Was wir diesen Sommer so machen…

Es ist endlich soweit. Sommer. Open-Airs. Festivals. Hach, so kann man es aushalten. Wäre da nicht der Wettergott, der offenbar die ganze Zeit vor der Glotze hängt, um sich Fußball-Leckerbissen wie Rumänien gegen Albanien reinzuziehen, statt für vernünftiges Sommer-Wetter zu sorgen.

Wobei: Zu nem vernünftigen Festival gehört ja bekanntermaßen ne kleine Schütte dazu. Und was reimt sich auf Schütte? Röchtösch: Hütte. Wobei wir unsere Hütten ja lieber Lodges nennen – Marketing und so. Nach Monaten der Vorbereitung, Tüftelei, Rechnerei und viel Verwalterei geht’s für uns nun endlich in den Außendienst – auf’s Festival. In diesem Blogpost wollen wir Euch unser Line-up für diese Festival-Saison vorstellen: Erste Station unserer Festival-Safari durch ganz Deutschland ist *Trommelwirbel* Dessau. Genauer gesagt Gräfenhainichen – ein beschauliches Fleckchen Erde. Doch mehrmals im Jahr boxt hier der Papst im Kettenhemd. Zum Beispiel beim splash!, DEM Hip-Hop-Festival in Deutschland, und beim melt!

Von Gräfenhainichen geht’s dann direkt an die Küste zum Deichbrand, wo wir den Nordlichtern mal zeigen, wie man wohnt. Anschließend führt uns die Reise „tief in den Westen, wo die Sonne verstaubt“ zum Out4Fame und Ruhrpott Rodeo nach Hünxe bei Bottrop. Nach fast zwei Wochen im Pott düsen die Molonesen nach Hesse zum Open Flair.

Was erwartet Euch? Erstmal natürlich ne nigelneue Lodge mit allem, was man auf nem Festival braucht – oder eben auch nicht. Unsere Lodges haben ’nen gemütliches Bettchen, wo man entweder zu zweit unter Kumpels einen auf #Bromance machen oder den Festival-Flirt vernaschen kann. Natürlich müsst ihr regelmäßig die Wasserstandsmeldungen nach Hause funken. Damit Euer Handy-Akku also nicht schlapp macht, haben wir Euch auch noch ’ne Steckdose reingebaut. Damit ihr euch morgens kein warmes Konterbier reinzimmern müsst, gibt’s oben drauf nen Mini-Kühlschrank. Ein Ventilator sorgt außerdem dafür, dass der Mix aus Schweiß, Fusel und Mundgeruch nicht die Luft in der Lodge vernebelt. Diejenigen, die sich die Sonne lieber nicht auf den Pelz scheinen lassen wollen, können es sich unterm Sonnensegel gemütlich machen. Und als wäre das nicht genug, könnt ihr auch noch den Spiegel nach Eurer Schönheit befragen. Das Beste ist aber, ihr müsst Euch nicht mehr mit dem gemeinem Volk am stinkigen Dixi-Klo anstellen, sondern kommt in den Genuss einer Öko-Toilette. Öko-Toilette bedeutet nicht, dass ihr in den Wald scheißen müsst, sondern dass auf Chemie-Gedöns verzichtet wird. Also frohes G’schäftle!

Aprospos G’schäftle. So könnt ihr unsere Lodges buchen:

 

 

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  • die Idee klasse findet
  • uns klasse findet
  • uns scheiße findet
  • ihr jemanden kennt, der auf einem der Festivals unterwegs ist und bisher noch unter freiem Himmel schläft
  • ihr jemanden kennt, der garnicht mehr auf Festivals geht wegen Rücken
  • oder einfach nur so!

Cheers Fritz

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